Sehenswürdigkeiten


Stand: 2007-01-01 | suchen| impressum | feedback | home |

In Sachsen gibt es viel zu sehen.

Hier nur eine ganz kleine Auswahl, die den Nichtsachsen Appetit machen soll, uns mal zu besuchen.

Plauen Im Vogtland fängt Sachsen an. Hier liegt die Spitzenstadt Plauen. Ein Besuch im Spitzenmuseum läßt sicher manches Frauenherz höher schlagen.
Es ist nicht weit zur Göltzschtalbrücke, der größten Ziegelsteinbrücke der Welt. In der Drachenhöhle Syrau erwartet den Besucher inmitten von Tropfsteinen eine Lasershow.

Trabant Weiter geht's nach Westsachsen. Trab-Fans aufgepaßt: In der Robert-Schumann-Stadt Zwickau gibt es auch ein Trabant-Museum.

Nischel Chemnitz, die Stadt mit Köpfchen, bietet mehr als nur den "Nischel". Fahren Sie einfach mal hin und schauen Sie sich das "sächsische Manchester" an.
Übrigens, wenn Sie schon mal so dicht dran sind, wie wäre es mit einem Abstecher ins Erzgebirge?
Da kann man sehen, wie die Nußknacker und Weihnachtspyramiden hergestellt werden. Oder man besucht ein Schaubergwerk.

Völkerschlachtdenkmal Leipzig lockt mit der Messe, dem Völkerschlachtdenkmal, dem Thomanerchor, dem Gewandhausorchester, der Leipziger Oper, der Deutschen Bücherei, ...
Wer genug Kleingeld hat, trinkt vielleicht ein Glas Wein in Auerbachs Keller. Wie war das gleich noch mal? Wer ist dort auf dem Faß geritten? War es Faust oder Mephisto? Das kommt davon, wenn man in der Schule nicht aufpaßt!

Zwinger Sixtinische Madonna In der Landeshauptstadt Dresden wimmelt es von Museen. Im Deutschen Hygienemuseum kann man die gläserne Frau bestaunen, das Verkehrsmuseum und die Staatlichen Kunstsammlungen sind auch einen Besuch wert. Und von der Semperoper und dem Zwinger haben Sie doch auch schon mal gehört?

Sächsische Schweiz Indianer Die Sächsische Schweiz ist nicht nur was für Bergsteiger. Man kann auch wunderbar wandern.
Und wer zu faul dazu ist, setzt sich einfach auf einen der zahlreichen Elbdampfer, trinkt ein Tässchen Kaffee und schaut sich alles von unten an. Wer sich gar nicht bewegen möchte, kann sich auch einfach in einem der Kurorte ins Café setzen. Ich kann Ihnen Rathen raten, Sie können aber auch Wehlen wählen.
Indianerfreunde sollten sich in der Felsenbühne Rathen "Winnetou" nicht entgehen lassen. Wenns regnet, kann man sich ja in Radebeul das Karl-May-Museum anschauen.

sorbische Ostereier Bautzen In der Oberlausitz wohnen seit Jahrhunderten neben Deutschen auch Sorben. Die Sorben sind ein slawisches Volk und "Weltmeister" im Ostereieranmalen. Ihre Sprache ist dem Polnischen und Tschechischem verwandt. Den Besuchern fallen zuerst die zweisprachigen Orts- und Straßenschilder auf.

Bautzen ist das kulturelle Zentrum der Oberlausitz. Der historische Stadtkern von Bautzen mit der Alten Wasserkunst oder dem "Schiefen Turm von Bautzen", dem Reichenturm mit 1,44 m Neigung ist einen Besuch wert.
Wer sich für Dinosaurier interessiert, sollte mal im Saurierpark Kleinwelka vorbeischauen.

Die Mitteleuropäische Zeit In Görlitz stimmt die Zeit ganz genau. Warum? Weil hier der 15. Längengrad verläuft, auf den sich die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) bezieht. Damit stimmen Ortszeit und MEZ überein. Im weit westlich liegenden Aachen beispielsweise ist es um 12:00 Uhr MEZ erst 11:36 Ortszeit.

In Görlitz ist Sachsen zu Ende. Denn die Görlitzer behaupten, sie wären Schlesier.


Das Wetter in Sachsen Bier Was, es regnet? Klicken Sie doch mal auf die Wolke. Vielleicht ist ja Besserung angesagt. Wenn nicht, dann hilft eventuell dieser Tip:
Die "Kaffeesachsen" lieben nicht nur Kaffee, es wird auch ein bißchen Bier getrunken. Hier eine kleine Auswahl an Brauereien: Im Westen von Sachsen trinkt man Sternquell oder Wernesgrüner, in der Mitte Radeberger und im Osten Landskron. Dazwischen gibt's noch jede Menge Brauereien. Hinfahren und kosten, sag ich bloß.
Aber nicht zuviel... Sonst scheint die Sonne schon wieder und Sie merken es gar nicht.
Ach ja, wer noch ein bißchen bleiben will, kann schauen, ob noch ein Platz in der Jugendherberge frei ist.